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Geplante Stationsschließungen Krisengespräch bei Ameos im Salzlandkreis: Wie sich lokale Politik zu Schließungsplänen positioniert

Nach Ankündigung von Stationsschließungen bei Ameos: Krankenhausträger, Landrat und Fraktionsvorsitzende des Kreistags besprechen Lage. Wie die Ergebnisse ausgesehen haben.

Von Enrico Joo 27.03.2024, 07:45
Nach den Plänen von Ameos bleibt in Aschersleben die Notfallambulanz erhalten, in Bernburg aber nicht. Jetzt gab es ein Krisengespräch zur Situation im Landratsamt.
Nach den Plänen von Ameos bleibt in Aschersleben die Notfallambulanz erhalten, in Bernburg aber nicht. Jetzt gab es ein Krisengespräch zur Situation im Landratsamt. (Foto: Gehrmann/Archiv)

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Salzlandkreis/Aschersleben/Bernburg/MZ - Am Montagnachmittag hatte der Landrat des Salzlandkreises Markus Bauer (SPD) den Krankenhausträger Ameos und die fünf Fraktionsvorsitzenden des Kreistags ins Landratsamt eingeladen, um die geplanten Änderungen in der Krankenhauslandschaft zu besprechen, die ja Auswirkungen auf alle Ameos-Standorte im Salzlandkreis haben, darunter auch Aschersleben.