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Nach Millionenraub Ein Restrisiko bleibt: Wie sicher Bankschließfächer in Aschersleben sind

Nach dem Einbruch in Gelsenkirchen ist auch im Salzlandkreis die Sicherheit von Bankschließfächern in den Fokus gerückt. Die Salzlandsparkasse setzt auf moderne Technik.

Von Katrin Wurm 29.01.2026, 10:15
Bankschließfächer gehören zu den sichersten Aufbewahrungsmöglichkeiten für Wertgegenstände.
Bankschließfächer gehören zu den sichersten Aufbewahrungsmöglichkeiten für Wertgegenstände. (Foto: Peter Wölk/Archiv)

Aschersleben/MZ - Der spektakuläre Einbruch in den Tresorraum der Sparkasse Gelsenkirchen hat bundesweit für Verunsicherung gesorgt. Rund 3.000 Schließfächer wurden Ende Dezember 2025 gewaltsam geöffnet, die Beute wird auf 30 bis über 100 Millionen Euro geschätzt. Auch Kundinnen und Kunden im Salzlandkreis fragen sich seither: Wie sicher sind Bankschließfächer vor Ort – etwa in Aschersleben?