Vor Sitzung in Frankfurt „Dammbruch“: Scharfe Kritik aus Sachsen-Anhalt an DOSB-Plänen
Der Punkt mit Sprengkraft, so scheint es, ist gut versteckt worden auf der Tagesordnung des DOSB. Es geht „um die Möglichkeit in Zukunft dem ehrenamtlichen Präsidium eine angemessene Aufwandsentschädigung zu zahlen“, heißt es. Sachsen-Anhalts Vertreter sind sauer.
Aktualisiert: 01.12.2023, 11:03

Frankfurt (Main)/Halle/MZ - Der Punkt mit Sprengkraft, so scheint es, ist gut versteckt worden auf der Tagesordnung. Wenn sich die Mitglieder des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) am Samstag in Frankfurt (Main) versammeln, werden allerhand Themen behandelt. So soll die „Frankfurter Erklärung“ verabschiedet werden. In der sind die Richtlinien für eine deutsche Olympiabewerbung für die Spiele 2036 oder 2040 verankert.