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Hier in Halle, Newsletter vom 24. Februar 2024 Bäume hinter der Oper vorerst gerettet

Mann flüchtet nach sexueller Belästigung mit dem Zug | Stadt lockt Gäste mit der neuen Halle Card | Restaurant auf Rädern bringt einen Hauch von Kolumbien nach Halle

24.02.2024, 08:00
Es schreibt heute für Sie: Robert Horvath
Es schreibt heute für Sie: Robert Horvath (Foto: Nayda/Büttner)

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Als Fahrradfahrer ist es durchaus ratsam, das geliebte Gefährt nach Sonnenuntergang mit einem Licht auszustatten. Ist man auf gut ausgeleuchteten Straßen auch ohne Lampen mehr oder weniger gut sichtbar, ändert sich dieser Umstand schlagartig in laternenarmen Gefilden. Dann wird man von der Dunkelheit verschluckt und kann leicht von anderen Verkehrsteilnehmern übersehen werden – mit potenziell dramatischen Folgen für seine Mitmenschen und einen selbst. Nicht Sinn der Sache ist allerdings, was mir neulich bereits das zweite Mal widerfahren ist. Mit einem Licht ausgestattet, mit dem man selbst das Innerste eines schwarzen Loches hätte ausleuchten können, kam mir zu später Stunde auf einer Nebenstraße ein Fahrradfahrer entgegen. Die Nacht wurde zum Tag und ich zum Reh. Derart von der Grelle des Lichtes geblendet, dass ich vor mir Liegendes nicht mehr erkennen konnte, blieb mir nichts anderes übrig, als kurz am Straßenrand stehen zu bleiben, um nicht ins Unbekannte zu stochern. Es scheint, auch zu viel Licht ist, zumindest für andere, nicht ganz ungefährlich. Aber lassen wir die Nacht hinter uns und widmen uns nun den Geschehnissen des Tages.