17 Verdachtsfälle in Sachsen-Anhalt

Kommentar zu Extremismus in Behörden: Polizei braucht strenge Kontrolle

MZ-Redakteur Jan Schumann ist besorgt aufgrund des neuen Lagebilds bei deutschen Sicherheitsbehörden: 17 Verdachtsfälle allein in Sachsen-Anhalt sind zu viel.

Von Jan Schumann 13.05.2022, 20:00
Das Lagebild des Verfassungsschutzes listet Extremismusfälle bei Sicherheitsbehörden auf - auch bei der Polizei.
Das Lagebild des Verfassungsschutzes listet Extremismusfälle bei Sicherheitsbehörden auf - auch bei der Polizei. Foto: Imago

Magdeburg/MZ - Wenn es um Rechtsextremismus in deutschen Sicherheitsbehörden geht, gibt es nur eine Leitschnur: Jeder Fall ist einer zu viel. So abgedroschen diese Formel klingt - sie muss für die Kontrolleure von Polizei und Co. maßgeblich sein, also für Innenministerien und Parlamente. Denn von Extremisten in Uniform geht eine ganz besondere Gefahr aus: Sie nutzen Ressourcen des staatlichen Gewaltmonopols, haben Zugriff auf Waffen und sensibelste Informationen deutscher Datenbanken.

Weiterlesen mit MZ+

Unser digitales Abonnement bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Inhalten auf MZ.de.

Sie sind bereits MZ+ oder E-Paper-Abonnent?

Flexabo MZ+

MZ+ für nur 1 € kennenlernen.

Sparabo MZ+

MZ+ 6 Monate für nur 5,99 €.

Wenn Sie bereits Zeitungs-Abonnent sind, können Sie MZ+ >>HIER<< dazubuchen.

Jetzt registrieren und 3 Artikel in 30 Tagen kostenlos lesen>> REGISTRIEREN<<