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Landtagswahl Sachsen-Anhalt Das würde eine AfD-Regierung bedeuten: Vier Kernforderungen aus dem Programmentwurf

Aufweichen der Schulpflicht, Geldentzug für Vereine, zahlreiche neue Haftplätze für Migranten: Der Entwurf des AfD-„Regierungsprogramms“ für Sachsen-Anhalt zeigt, was die rechtsextreme Partei im Falle eines Wahlsiegs vorhat.

Von Jan Schumann 27.01.2026, 18:01
Ulrich Siegmund tritt für die Sachsen-Anhalts AfD als Spitzenkandidat an. Seine Partei hat nun intern ein „Regierungsprogramm“ fertiggestellt.
Ulrich Siegmund tritt für die Sachsen-Anhalts AfD als Spitzenkandidat an. Seine Partei hat nun intern ein „Regierungsprogramm“ fertiggestellt. (Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa)

Magdeburg/MZ - Seit Monaten führt Sachsen-Anhalts AfD in den Wahlumfragen, sie träumt bereits von einer Alleinregierung nach der Landtagswahl im September. Nun hat die rechtsextreme Partei mit ihrem Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund einen 156-seitigen Entwurf für ein „Regierungsprogramm“ erstellt. Noch ist es nicht beschlossen, ein Parteitag soll im April grünes Licht geben. Die MZ erklärt an vier Beispielen, was die Pläne der Partei bedeuten würden.