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Permakultur-Hof BiophiljaBetrieb in Halle zeigt, wie nachhaltige Landwirtschaft funktionieren kann

Krieg und Inflation setzen der Bio-Branche zu. Monokulturen und Agrochemie scheinen dagegen im Aufwind. Dabei ginge es auch anders. Wie, das zeigt der Permakultur-Hof Biophilja in Halles Süden.

Von Jakob Milzner 15.03.2023, 14:30
René Thielicke betreibt den Permakultur-Hof Biophilja im Süden von Halle. Unter den Planen der Kaltgewächshäuser wachsen im Februar unter anderem Salate und Spinat.
René Thielicke betreibt den Permakultur-Hof Biophilja im Süden von Halle. Unter den Planen der Kaltgewächshäuser wachsen im Februar unter anderem Salate und Spinat. (Foto: Jakob Milzner)

Der Boden, auf dem René Thielicke steht, ist über 100 Jahre lang nicht zur Ruhe gekommen. Seit Menschen im 19. Jahrhundert damit begannen, die Braunkohle in Halles Süden zu fördern, ist auf dem Grundstück kein Stein auf dem anderen geblieben. Später befand sich ein Truppenübungsplatz dort, wo heute Knoblauch und Stachelbeeren wachsen. An die militärische Vergangenheit des Ortes erinnert noch heute ein knapper Kilometer Panzerplatten, die von der Straße der Bergarbeiter zum Eingang des Permakultur-Hofs Biophilja führen.

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