Kriegsregion

„Als russische Agenten unterwegs“ - Politiker fordern Konsequenzen nach AfD-Russlandreise

Sie wollten über Russland in die Ostukraine: Auch nach Abbruch des Trips zweier AfD-Abgeordneter aus Sachsen-Anhalt beschäftigt die Reise die Landespolitik. Floss Steuergeld? Es gibt Rufe nach dem Rechnungshof.

Von Jan Schumann 21.09.2022, 17:04
Wollte in die Ostukraine: AfD-Politiker Hans-Thomas Tillschneider, hier im Landtag von Sachsen-Anhalt.
Wollte in die Ostukraine: AfD-Politiker Hans-Thomas Tillschneider, hier im Landtag von Sachsen-Anhalt. (Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa)

Magdeburg/MZ - Landespolitiker aus Sachsen-Anhalt haben Konsequenzen aus der Russland-Reise der beiden AfD-Abgeordneten Hans-Thomas Tillschneider und Daniel Wald gefordert. „Das ist eine Aufgabe für den Rechnungshof“, sagte der SPD-Innenpolitiker Rüder Erben der MZ am Mittwoch.

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