"Privatreise"

AfD-Politiker brechen Reise in die Ostukraine ab - Heftige Kritik aus Parteispitze

Es soll sich um eine „Privatreise“ handeln, die AfD-intern nicht abgestimmt war: Die Parteispitze hat den Russland-Trip zweier AfD-Abgeordneter aus Sachsen-Anhalt deutlich kritisiert. Parteiintern wird Aufklärung gefordert.

Von Jan Schumann, Jan Sternberg Aktualisiert: 21.09.2022, 08:35
Die Co-Vorsitzenden der AfD-Bundespartei: Tino Chrupalla und Alice Weidel.
Die Co-Vorsitzenden der AfD-Bundespartei: Tino Chrupalla und Alice Weidel. (Foto: Kay Nietfeld/dpa)

Berlin/Magdeburg/MZ/dpa - Die Russland-Reise dreier AfD-Abgeordneter aus Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westfalen hat parteiintern für erhebliche Irritationen gesorgt.

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