Bildung in Droyßig

Welche Ideen Schüler für die Zukunft haben

Zehntklässler der Christophorusschule Droyßig beschäftigen sich mit der Frage, wie die Welt in 20 Jahren aussieht und entwickeln ihre Sichtweisen für diese Zeit.

Von Yvette Meinhardt 22.09.2022, 12:11
Im CJD fand in dieser Woche das  Projekt Zukunftslotsen statt. Das Szenario: Nach einem Urlaub kehren Nathalie Dreß (von links), Jolina Schimske, Jenna Becker und Jette Weißenburg nach Deutschland zurück und landen in der Zukunft.
Im CJD fand in dieser Woche das Projekt Zukunftslotsen statt. Das Szenario: Nach einem Urlaub kehren Nathalie Dreß (von links), Jolina Schimske, Jenna Becker und Jette Weißenburg nach Deutschland zurück und landen in der Zukunft. Foto: Yvette Meinhardt

Droyssig/MZ - Wie sieht die Welt im Jahre 2045 aus? Wie wird sich unsere Demokratie und unser gesellschaftliches Miteinander in den nächsten 20 Jahren entwickeln? Mit diesen und ähnlichen Fragen beschäftigen sich Zehntklässler der Christophorusschule Droyßig in dieser Woche, entwickeln dazu Visionen und kommen miteinander ins Gespräch. „Wir gehen davon aus, dass es eine krasse Überbevölkerung gibt, Menschen aus Afrika nach Europa kommen, weil man in Afrika wegen des Klimawandels nicht mehr leben kann. Daher lebt man hierzulande in großen Wohnblöcken, auf deren Dächer Gemüse angebaut wird, kleine Einfamilienhäuser gibt es nicht mehr“, erzählt Jolina Schimske. Sie arbeitet mit drei weiteren Mädchen zusammen. Nach ihren Vorstellungen gibt es kein arm und kein reich. Erreicht werde das über eine Steuerreform, die die sogenannte Steueranpassungspartei (SAP) durchsetzt.

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