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Medizinische Versorgung in Sachsen-Anhalt Paul-Gerhardt-Stift Wittenberg: Notaufnahme wird für die Zukunft ausgebaut

Mehr Platz, getrennte Bereiche für infektiöse und nicht‑infektiöse Patienten und ein Zukunftsplan: Mit einem Millionenbetrag soll im Evangelischen Krankenhaus in Wittenberg die Notaufnahme umgestaltet werden. Warum das notwendig ist und was sich ändern wird.

Von Corinna Nitz 19.02.2026, 17:40
Sachsen-Anhalts Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne übergibt in Wittenberg einen Fördermittelbescheid für den Umbau der Notaufnahme am evangelischen Krankenhaus „Paul Gerhardt Stift“ an dessen Geschäftsführer Matthias Lauterbach.
Sachsen-Anhalts Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne übergibt in Wittenberg einen Fördermittelbescheid für den Umbau der Notaufnahme am evangelischen Krankenhaus „Paul Gerhardt Stift“ an dessen Geschäftsführer Matthias Lauterbach. (Foto: Thomas Klitzsch)

Wittenberg/MZ. - Etwa sieben mal sechs Meter groß war der Wartebereich, der zu Corona-Zeiten für jene errichtet worden war, die in die Rettungsstelle oder zur stationären Aufnahme im Paul-Gerhardt-Stift in Wittenberg wollten. Der Container stand hinter dem evangelischen Krankenhaus. Jetzt soll die Rettungsstelle erweitert und zu einer pandemieresilienten Rettungsstelle umgebaut werden. Das Vorhaben kostet Millionen.