Johanniter und Thomas Meixner unterwegs Johanniter und Thomas Meixner unterwegs: Friedenslicht wird erwartet

Wittenberg - Unter dem Motto „Frieden überwindet Grenzen“ ist das Friedenslicht in Bethlehem gestartet und soll am heutigen Dienstag auch Wittenberg erreichen. Der Weltenradler Thomas Meixner werde das Friedenslicht erneut von der Johanniter- Jugend aus Leipzig in Empfang nehmen und es gemeinsam mit der Vorständin der Johanniter, Jeanne Grabner und weiteren Kollegen, in die „Kleine Arche“ nach Dessau-Roßlau bringen.
Von dort sollen Meixner und Johanniter weiter in die Lutherstadt Wittenberg radeln, kündigen die Johanniter an. In der Lutherstadt will das Bündnis „Weltoffen“ das Friedenslicht in Empfang nehmen und an das Wittenberger Hospiz übergeben.
„Wir hoffen, dass das Friedenslicht in diesem Jahr nicht nur Ländergrenzen, sondern auch die durch das Corona-Virus notwendig gewordenen Abstände als Symbol der Nähe und Gemeinschaft überwindet. Gerade in Zeiten wie diesen, ist das Friedenslicht als Zeichen der Verbundenheit besonders wichtig. Lasst uns gemeinsam das Beste daraus machen“, heißt es auf der Webseite zu dieser Aktion.
„Gerade jetzt in der Zeit voller Ängste, Verlusten, Unverständnis, Misstrauen, Einschränkungen, fehlendem Mitgefühl und sogar Schuldzuweisungen ist es uns allen ein ganz wichtiges Anliegen, das Friedenslicht in Wittenberg zum Leuchten zu bringen“, so Christian Gatniejewski von den Johannitern.
In der Stadt Wittenberg verbreitet werden soll das Friedenslicht vom Weihnachtsgottesdienst in der Stadtkirche aus am 25. Dezember. (mz)