Energiekrise

Fernwärme-Kunden aus dem Burgenlandkreis müssen ab 2023 mehr zahlen

Fernwärme-Kunden in Hohenmölsen und Teilen von Teuchern sowie der Elsteraue müssen sich im kommenden Jahr auf höhere Heizkosten einstellen. Was die Kosten in die Höhe treibt.

20.09.2022, 17:46
Einige Haushalte im Burgenlandkreis, etwa in Hohenmölsen oder teuchern, heizen mittels Fernwäre. Dort sollen sich nun die Preise erhöhen.
Einige Haushalte im Burgenlandkreis, etwa in Hohenmölsen oder teuchern, heizen mittels Fernwäre. Dort sollen sich nun die Preise erhöhen. (Foto: dpa)

Hohenmölsen/MZ/kem - Fernwärme-Kunden in Hohenmölsen und Teilen von Teuchern sowie der Elsteraue müssen sich im kommenden Jahr auf höhere Heizkosten einstellen. Zum 1. Januar 2023 will die Fernwärme GmbH Hohenmölsen-Webau ihre Grundpreise um 13 Prozent erhöhen. Der Arbeitspreis soll um 54 Prozent ansteigen. Darüber haben Geschäftsführer Hubert Vogler und Hohenmölsens Bürgermeister Andy Haugk (parteilos) in einem Gespräch mit dem Regionalsender BLK TV informiert. Gegenwärtig liegt der Arbeitspreis noch bei 8,09 Cent pro Kilowattstunde. Der Grundpreis variiert je nach Anschlussart und Leistung. Hier reicht die Spanne derzeit von 5,08 Euro bis zu 22,51 Euro pro Kilowatt und Jahr.

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