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Verzicht als Neujahrsvorsatz „Dry January“-Trend: Wie sinnvoll der einmonatige Verzicht auf Alkohol wirklich ist?

Der „Dry January“ erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Ob diese zeitweise Abstinenz vom Alkohol etwas bringt, verraten Ärzte und Ärztinnen aus dem Weißenfelser Asklepios Klinikum.

Von Lena Winkler 20.01.2026, 10:30
Selbst in kleinen Mengen kann regelmäßiger Alkoholkonsum schädlich sein.
Selbst in kleinen Mengen kann regelmäßiger Alkoholkonsum schädlich sein. Foto: dpa

Weißenfels/MZ. - Nach der Völlerei um die Weihnachtszeit treten viele Menschen im Januar erfahrungsgemäß etwas kürzer und begehen den Start ins neue Jahr oft mit Vorsätzen für ein gesünderes Leben. Mehr Bewegung, weniger Süßigkeiten und eben auch weniger Alkohol. Trends wie der „Dry January“, zu deutsch „trockener Januar“, bei dem einen Monat lang bewusst auf Alkohol verzichtet wird, erfreuen sich hierzulande wie auch international immer größerer Beliebtheit.