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Nach schwerem Lkw-Unfall A 38 zwischen Eisleben und Allstedt seit 1.30 Uhr wieder frei

Stundenlanges Warten im Stau bei eisiger Kälte hatte am frühen Dienstagmorgen ein Ende.

Von Frank Schedwill Aktualisiert: 27.01.2026, 07:59
Ein Schild der A 38. Die Autobahn ist seit dem frühen Morgen zwischen Eisleben und dem Rasthof Rohnetal in Richtung Göttingen wieder frei.
Ein Schild der A 38. Die Autobahn ist seit dem frühen Morgen zwischen Eisleben und dem Rasthof Rohnetal in Richtung Göttingen wieder frei. (Foto: Maik Schumann)

Eisleben/Allstedt/MZ. - Das stundenlange Warten in der Kälte hatte am frühen Dienstagmorgen ein Ende. Wie die Polizeiinspektion Halle (PI) am Morgen auf Anfrage mitteilte, ist die Südharzautobahn zwischen den Anschlussstellen Eisleben und der Raststätte Rohnetal in Richtung Göttingen seit 1.30 Uhr wieder frei.

Polizei spricht von schwierigen Bergungsarbeiten

Gegen 17.30 Uhr am frühen Montagabend waren dort zwei Lkw zusammengestoßen. Einer der Lastwagen soll Möbel geladen haben, der andere Tiefkühlware. Bei dem Unfall wurde zum Glück niemand verletzt. Die Bergung der beiden Lastzüge gestaltete sich jedoch sehr schwierig. Zudem seien Betriebsstoffe ausgelaufen, hieß es von der PI.

Die Polizei leitete den Verkehr an der Abfahrt Eisleben ab. Autofahrer, die sich bereits weiter westlich in Richtung Allstedt befanden, hatten Pech und saßen über Stunden bei Minusgraden im Stau fest.

Mehrere Feuerwehren waren im Einsatz. Für die Bergung der verunglückten Lkw wurden zwei Abschleppfahrzeuge herangeschafft. Außerdem musste die Ölwehr die Fahrbahn reinigen.

Aktuell bittet die Polizei auf der A 38 zwischen dem Rastplatz Goldene Aue und der Abfahrt Roßla in Richtung Halle besonders vorsichtig zu fahren. Grund ist ein liegengebliebenes Fahrzeug auf dem Standstreifen.