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Haus für WohnungsloseAus der Wildnis ins Warme: Wie eine Einrichtung in Naumburg Obdachlosen hilft

Im Wohnungslosenhaus in Naumburg ist es in diesem Winter besonders voll. Gestiegene Kosten treiben immer mehr Menschen aus den Wohnungen. Auch der 48-jährige Marco ist in der Einrichtung gelandet – und weiß nicht einmal, was schief gelaufen ist.

Von Lisa Garn Aktualisiert: 11.12.2023, 15:39
Die „Herberge zur Heimat in Naumburg“, ein Haus für Obdachlose: Marco (r.) ist seit April dort. Leiter Maik Sander versucht, Chancen zu schaffen.
Die „Herberge zur Heimat in Naumburg“, ein Haus für Obdachlose: Marco (r.) ist seit April dort. Leiter Maik Sander versucht, Chancen zu schaffen. (Foto: Lisa Garn)

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Naumburg/MZ. - Marco ist Sohn aus reichem Elternhaus, erzählt er. Sein Vater sitze im Kreml, die Mutter im Bundestag. „Ich kann darüber aber nicht sprechen, ist geheim“, sagt er. Er habe die Schweizer Staatsbürgerschaft, an der Martin-Luther-Universität in Halle will er studiert haben. Es sind Stationen einer Biografie, die man nicht überprüfen kann.