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SRH-Kliniken Besuch des Konzern-Chefs: Wie es nach Insolvenz um die Krankenhäuser in Naumburg und Zeitz steht

Vor über fünf Jahren übernahm der SRH-Konzern die insolventen Kliniken in Naumburg und Zeitz. Wie sich beide Krankenhäuser seitdem entwickelt haben und welche Rieseninvestition ansteht.

Von Harald Boltze Aktualisiert: 19.02.2026, 17:19
 Geschäftsführerin Angret Neubauer (r.)  zeigt  dem SRH-Vorstandsvorsitzenden  Christof Hettich (l.)  eines der modernen Patientenzimmer im Neubau des Naumburger Krankenhauses.
Geschäftsführerin Angret Neubauer (r.) zeigt dem SRH-Vorstandsvorsitzenden Christof Hettich (l.) eines der modernen Patientenzimmer im Neubau des Naumburger Krankenhauses. (Foto: Torsten Biel)

Naumburg. - Wenn ein Vorstandsvorsitzender eine Sparte seines Konzerns als „stark und robust“ und sogar als „Erfolgsgeschichte“ beschreibt, klingt dies irgendwie erwartbar und selbstverständlich. Wenn aber Christof Hettich, Chef der Heidelberger SRH-Holding, so über seine beiden Krankenhäuser in Naumburg und Zeitz spricht, kann man schon aufhorchen.