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Kommunale Wärmeplanung Wo in Merseburg noch Anschlüsse für die Fernwärme gelegt werden könnten

Ein Großteil der Merseburger Kernstadt ist schon oder wird noch an Fernwärme angeschlossen. Doch wie werden die Randgebiete künftig mit Wärme versorgt? Und mit welchem Preis für die Fernwärme müssen Anwohner planen?

Von Luise Mosig 04.11.2025, 14:00
Mehr als die Hälfte der Wärme, die ins Merseburger Wärmenetz eingespeist wird, stammt aus Abwärme aus der Müllverbrennungsanlage Trea Leuna.
Mehr als die Hälfte der Wärme, die ins Merseburger Wärmenetz eingespeist wird, stammt aus Abwärme aus der Müllverbrennungsanlage Trea Leuna. (Foto: Katrin Sieler)

Merseburg/MZ. - Wie alle Gemeinden bundesweit muss auch Merseburg in den nächsten Jahren einen kommunalen Wärmeplan vorlegen – so schreibt es das Wärmeplanungsgesetz des Bundes vor. Merseburg hat, wie auch die Stadt Leuna, die BCC Energie GmbH mit Sitz in Schkeuditz damit beauftragt, zu analysieren, wie die Merseburger in Zukunft mit Wärme versorgt werden können.