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Insolvenz von 140 Hotels Hotel-Kette Revo-Hospitality in Schieflage: Gruppe hat drei Häuser in Sachsen-Anhalt

Revo hat für 140 Häuser Insolvenz angemeldet. In Sachsen-Anhalt betreibt das Berliner Unternehmen Hotels in Halle, Magdeburg und Landsberg. Firmenchef Husry hat zu Leipzig eine besondere Verbindung.

Von Matthias Arnold und Steffen Höhne Aktualisiert: 17.01.2026, 16:27
Das H+ Hotel Leipzig-Halle in Peissen, einem Ortsteil von Landsberg, gehört zu der Revo-Hotelgruppe.
Das H+ Hotel Leipzig-Halle in Peissen, einem Ortsteil von Landsberg, gehört zu der Revo-Hotelgruppe. Foto: Marvin Matzulla

Berlin/Halle/MZ/DPA. - Es ist eine der größten Hotel-Insolvenzen in den vergangenen Jahren: Die Revo-Hospitality-Gruppe aus Berlin hat für rund 140 ihrer Gesellschaften Insolvenz in Eigenverwaltung beim Amtsgericht Charlottenburg eingereicht. Darunter sind 125 Hotels mit etwa 5.500 Mitarbeitern in Deutschland und Österreich, die aber weitergeführt werden sollen, wie das Unternehmen weiter mitteilte. „Bei der Agentur für Arbeit haben wir eine Vorfinanzierung der Gehaltszahlungen für die Monate Januar bis März 2026 beantragt“, hieß es.