Endspurt

Stichwahl zum Oberbürgermeister in Merseburg: Schmutziger Wahlkampf?

Wahlbeeinflussung und gekaufte Stimmen - mit welchen Vorwürfen die Kontrahenten Sebastian Müller-Bahr und Michael Hayn in Merseburg zu tun haben und was sie sich den Weg zum Sieg kosten lassen.

Von Undine Freyberg Aktualisiert: 22.03.2022, 20:58
Sebastian Müller-Bahr und Michael Hayn treten am 27. März in der Stichwahl gegeneinander an.
Sebastian Müller-Bahr und Michael Hayn treten am 27. März in der Stichwahl gegeneinander an. (Foto: Undine Freyberg)

Merseburg/MZ - „Gekaufte Stimmen“, „Wahlbeeinflussung“, „Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt“, „Bewerber lässt sich von ehemaligem Arbeitgeber sponsern“. All diese Vorwürfe und Aussagen wabern gerade im Vorfeld der Stichwahl um den Posten des Merseburger Oberbürgermeisters durchs analoge oder digitale Merseburg. Was ist dran an diesen Behauptungen?

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