FEUERWEHR

Schwere Vorwürfe gegen einen Ortswehrleiter aus Schkopau haben sich nicht bestätigt

Dem Wehrleiter wurde vorgeworfen, dass Minderjährige unerlaubt Aufgaben bei Feuerwehreinsätzen übernommen haben sollen. Nun hat die Gemeindeverwaltung das Disziplinarverfahren beendet.

Von Laura Nobel 21.06.2022, 18:00
Die schwerwiegenden Vorwürfe gegen einen Ortswehrleiter aus Schkopau haben sich laut Gemeindeverwaltung nicht erhärtet.
Die schwerwiegenden Vorwürfe gegen einen Ortswehrleiter aus Schkopau haben sich laut Gemeindeverwaltung nicht erhärtet. (Symbolfoto: picture alliance / Britta Peders)

Schkopau/MZ - Weil minderjährige Kameraden unerlaubterweise Aufgaben bei Einsätzen übernommen haben sollen, lief zuletzt ein Disziplinarverfahren gegen einen Ortswehrleiter der Gemeindefeuerwehr Schkopau. Das Brandschutz- und Hilfeleistungsgesetz des Landes sieht vor, dass Jugendliche zwar vor ihrem 18. Geburtstag die Grundausbildung beginnen, aber erst mit der Volljährigkeit aktiv an Einsätzen teilnehmen dürfen. Ab 16 dürfen sie unter bestimmten Voraussetzungen zwar bei Einsätzen mit vor Ort sein, sich jedoch nur außerhalb des sogenannten Gefahrenbereichs aufhalten.

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