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Liedermacher kommt nach Merseburg „Es macht mir große Sorgen“- Warum Gehard Schöne wieder mehr vom Frieden singt

Der Musiker Gerhard Schöne ist für seine Kinderlieder bekannt, aber nicht nur. Schon zu DDR-Zeiten besang er den „Lieben Feind in der Ferne“. Heute treiben ihn Krieg und Frieden wieder verstärkt um. Im MZ-Interview erklärt er, was genau ihm Sorge bereitet und was für ein Programm das Publikum in Merseburg erwartet.

Von Luise Mosig 20.01.2026, 12:00
Gerhard Schöne, geboren 1952 als Sohn eines Pfarrers, lebt heute in Meißen.
Gerhard Schöne, geboren 1952 als Sohn eines Pfarrers, lebt heute in Meißen. (Foto: Buschfunk Musikverlag)

Merseburg/MZ. - Der Liedermacher Gerhard Schöne tritt am Samstag in Merseburg auf. Gemeinsam mit dem Saxophonisten Ralf Benschu, bekannt von Keimzeit, und dem Organisten Jens Goldhardt, mit denen er im Trio seit fast 25 Jahren auftritt, singt Schöne dann „Das, was aus der Seele kommt – Lieder von Frieden und Menschlichkeit“. Es ist das vierte und neuste Programm des Trios. Der Mann mit dem Hut und der Gitarre erklärt im Gespräch mit Luise Mosig, warum er wieder mehr über den Frieden singt.