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Neujahrsempfang Köthens Oberbürgermeisterin Christina Buchheimhat viel vor - Warum viele Fragezeichen bleiben

Köthens Oberbürgermeisterin Christina Buchheim spricht in ihrer Neujahrsrede sehr viele Themen an. Was aber konkret in 2026 umgesetzt werden kann, bleibt sie schuldig.

Von Karl Ebert Aktualisiert: 12.01.2026, 11:25
Köthens Oberbürgermeisterin Christina Buchheim und ihr Stellvertreter Max Schuchardt hielten die Neujahrsrede gemeinsam.
Köthens Oberbürgermeisterin Christina Buchheim und ihr Stellvertreter Max Schuchardt hielten die Neujahrsrede gemeinsam. Foto: Ute Nicklisch

Köthen/MZ. - „Wenn man eine solche Rede schreibt, dann braucht man einen passenden Einstieg. Etwas Pfiffiges soll es sein.“ So begann Köthens Oberbürgermeisterin Christina Buchheim (Linke) am Freitag im „Ratskeller“ ihre Neujahrsrede 2026. Und eigentlich hätte der Übergang zum ersten Thema, den Rosenmontagszug des Kukakö, die beste Chance für einen pfiffigen Übergang geboten. Doch statt zu beschreiben, wie pfiffig Organisatoren waren, um die erhöhten Sicherheitsanforderungen im Februar 2025 zu erfüllen, was sie sich alles Pfiffiges haben einfallen lassen, blieb sie schuldig.