Lächeln trotz vieler SorgenCircus Maximus macht Station in Jessen

Was drei Artistinnen auf ihrer Flucht aus der Ukraine erlebt haben.

Von Thomas Tominski 02.06.2022, 09:00
Lidiia Kovalenko, Lyana Manchuk und Natali Gurieva (von links) aus der  Ukraine  treten  mit beim  „Circus Maximus“ auf.
Lidiia Kovalenko, Lyana Manchuk und Natali Gurieva (von links) aus der Ukraine treten mit beim „Circus Maximus“ auf. Foto: Thomas Tominski

Jessen/MZ - Die Gesichter sind angespannt. Natali Gurieva, Lyana Manchuk und Lidiia Kovalenko stehen im Halbkreis und erzählen von ihrer Flucht aus der Ukraine. Sie berichten von Raketenangriffen auf ihre Wohngebiete, der täglichen Angst, völlig überfüllten Zügen und vielen vergossenen Tränen. Die 38-jährige Lyana Manchuk hat ihren Sohn Mischa mit auf die Abenteuertour durch fünf Länder genommen und ist froh, dass der Kontakt zu ihrem Mann in Odessa nie abgerissen ist. „Gott sei Dank“, sagt sie auf Englisch, denn jedes Telefonat kann ein Abschied für immer sein.

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