Eingezogen und eingelebt

Bewohner des Pflegezentrums Sankt Jakobus in Hettstedt berichten über ihren Einzug

Seit Anfang 2022 wird das neue Pflegezentrum Sankt Jakobus in Hettstedt betrieben. Die Bewohner berichten, wie es sich dort lebt.

Von Tina Edler Aktualisiert: 04.08.2022, 13:05
  Die Pflegeheimbewohner Renate Kurth und  Wolfgang Schimpf im Gespräch mit der neuen Pflegezentrum-Geschäftsführerin Henrike Kern (v.li.)
Die Pflegeheimbewohner Renate Kurth und Wolfgang Schimpf im Gespräch mit der neuen Pflegezentrum-Geschäftsführerin Henrike Kern (v.li.) (Foto: Lukaschek)

Hettstedt/MZ - „Ich war eine der Ersten, die eingezogen ist. Deswegen konnte ich mir aus allen Zimmern auch das beste aussuchen“, sagt Renate Kurth und lacht. Die 89-Jährige lebt im stationären Bereich des Pflegezentrums Sankt Jakobus in Hettstedt. Jenes Pflegeheim, das auf dem Areal des ehemaligen Hettstedter Krankenhauses im Zentrum der Kupferstadt errichtet wurde. Nach eineinhalb Jahren Bauzeit wurde das Pflegeheim im Januar dieses Jahres in Betrieb genommen und im April zogen die ersten Bewohner ein.

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