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Hilfe in der Not Stress mit Ämtern: Mutter aus Halle kämpft um Hilfe für ihre behinderte Tochter Annabell

Ein Rollstuhl fürs Auto, Barrierefreiheit zu Hause oder eine Reha-Kur: Seit Jahren ringt Antje Hecht aus Halle um Unterstützung für ihre Tochter, die mehrere Handicaps hat. Beistand erhält sie wie andere Eltern auch im Ambulanten Kinder- und Jugendhospiz.

Von Annette Herold-Stolze Aktualisiert: 04.03.2026, 09:42
Immer viel zu besprechen: Während Annabell in der Schule ist, berät sich Antje Hecht (rechts) im Ambulanten Kinder- und Jugendhospiz mit Sara Rämer.
Immer viel zu besprechen: Während Annabell in der Schule ist, berät sich Antje Hecht (rechts) im Ambulanten Kinder- und Jugendhospiz mit Sara Rämer. (Foto: Steffen Schellhorn)

Halle (Saale)/MZ. - Aufgeben ist keine Option, auch wenn Antje Hecht manchmal danach wäre. Wenn das nächste ablehnende Behördenschreiben ins Haus kommt vor allem. Aber die 51 Jahre alte alleinerziehende Mutter aus Halle weiß ja, für wen sie kämpft: für ihre Familie und ganz besonders für ihre Tochter Annabell, die seit ihrer Geburt nabelabwärts gelähmt ist.