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Losverfahren für Schulplätze Traurige Kinder, wütende Eltern: Warum es in Halle Streit um weiterführende Schulen gibt

Das Losverfahren um Plätze an Gesamtschulen oder Gymnasien sorgt in Halle für traurige Kinder. Warum die Stadt das Problem nicht so einfach beheben kann.

Von Jonas Nayda Aktualisiert: 08.05.2023, 08:27
Blick auf den Innenhof des Lyonel Feininger Gymnasiums in Halle, das zum wiederholten Mal das am häufigsten angewählte Gymnasium für Fünftklässler wurde.
Blick auf den Innenhof des Lyonel Feininger Gymnasiums in Halle, das zum wiederholten Mal das am häufigsten angewählte Gymnasium für Fünftklässler wurde. (Foto: Silvio Kison)

Halle (Saale)/MZ - Immer wenn sich das Schuljahr dem Ende entgegen neigt, beginnt in Halle für viele Kinder die Zeit des Hoffens. Aber nicht etwa wegen der Zeugnisse, sondern wegen der Plätze an weiterführenden Schulen, auf die die Viertklässler im nächsten Schuljahr gehen werden. Manche Schulen sind deutlich beliebter als andere. Dann entscheidet das Los – und das sorgt häufig für Frust. Muss das sein? Warum werden nicht einfach mehr Plätze an den beliebteren Schulen angeboten?