Millioneninvestition voerst vom Tisch

Pläne für Batteriewerk liegen auf Eis: Bitterfeld-Wolfen löst Vertrag mit Farasis

Warum die Stadt die Hoffnung für das Solar Valley nicht aufgegeben hat und jetzt wieder allein Herr im Verfahren ist.

Von Ulf Rostalsky 29.04.2022, 12:00
Da war die Welt noch in Ordnung: OB Armin Schenk (r.) und Farasis-Vertreter bei einer früheren Einwohnerversammlung in Thalheim
Da war die Welt noch in Ordnung: OB Armin Schenk (r.) und Farasis-Vertreter bei einer früheren Einwohnerversammlung in Thalheim Foto: Ulf Rostalsky

Wolfen/MZ - Die Geduld ist zu Ende und die mit Brief und Siegel vereinbarte Zusammenarbeit Geschichte. Bitterfeld-Wolfen hat den städtebaulichen Vertrag mit der Farasis Energy Europe beendet und damit „für eine klare Aktenlage“ gesorgt, wie es in den Beschlussunterlagen des Stadtrates steht. Das einst wegen der geplanten Errichtung einer Batteriefabrik mit hunderten Mitarbeitern hoch gelobte Unternehmen beantwortete eine Nachfrage der MZ mit den Worten, dass „der Vertrag im gegenseitigen Einvernehmen gekündigt“ wurde.

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