Jagdwesen

Bernburger Schweißhundeführer Sandy Grimm sorgt für Gleichgewicht in der Natur

Warum seine Hunde ihm viel bedeuten und jagen dem Naturschutz ist.

Von Sebastian Möbius 22.06.2022, 14:07
Sandy Grimm (links)  mit der neunjährigen Jura-Laufhündin Lotte und sein Kollege Jörn Stubbe nach erfolgreicher Arbeit.
Sandy Grimm (links) mit der neunjährigen Jura-Laufhündin Lotte und sein Kollege Jörn Stubbe nach erfolgreicher Arbeit. Fotos: Sven Hohle/Ekkehard Knöfler

Bernburg/MZ - Auf der Feldflur zwischen Latdorf und Gerbitz schießt ein Wilderer einen Muffelwidder an und lässt ihn dann verbluten. Um herauszufinden, von wo der Schuss abgegeben wurde, setzte die Jägerschaft Bernburg den Schweißhundeführer Sandy Grimm ein: „Damals war es eine Rücksuche, heißt, von der Tat zum Täter“. Gefunden wurde der Täter bis heute nicht. „Unsere Arbeit richtet sich danach, die Spur vom Jäger zum Tier zu verfolgen, also die Nachsuche in Jägersprache. Oftmals ist der Grund ein unsauberer Schuss durch unterschiedliche Außeneinwirkungen“, so der Bernburger Sandy Grimm.

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