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Interkommunales Gewerbegebiet Industrie statt Ackerland?: Aschersleben steht mit Gewerbegebiet an B 180 vor Richtungsentscheidung

Trotz Kritik am Verlust von Ackerflächen wirbt die Stadt Aschersleben für das interkommunale Gewerbegebiet als Chance für Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze. Was bedeutet das Projekt konkret?

Von Katrin Wurm 20.02.2026, 08:30
Rund 350 Hektar Ackerland stehen als Fläche für das interkommunale Gewerbegebiet bei Aschersleben zur Debatte.
Rund 350 Hektar Ackerland stehen als Fläche für das interkommunale Gewerbegebiet bei Aschersleben zur Debatte. (Symbolfoto: dpa)

Aschersleben/MZ - Nach der intensiven Debatte im Ortschaftsrat Winningen ist das eventuell entstehende interkommunale Gewerbegebiet zwischen Aschersleben und Winningen auch Thema im Stadtentwicklungsausschuss gewesen. Dort stellte Wirtschaftsförderer Matthias May die Sicht der Stadtverwaltung dar und warb deutlich für das Vorhaben. Es gehe um nicht weniger als die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit Ascherslebens. Im Ausschuss wurden vor allem die Kritikpunkte aufgegriffen, die zuvor in Winningen für heftige Reaktionen gesorgt hatten. Die MZ hat die Punkte zusammengefasst: