Ergebnis 14. Spieltag SV Kelbra deutlich dominant im Spiel gegen SV Großgrimma – 5:1
Der SV Kelbra unter Leitung von Trainer Andreas Kundlatsch feierte ein deutliches Ergebnis über den SV Großgrimma mit einem 5:1 (5:1) in der Fußball-Landesklasse 6-Partie.
Kelbra/MTU. Die Kelbraer haben am Samstag dem Gegner aus Großgrimma ganze fünf Bälle ins Netz gesetzt. Mit einem triumphalen 5:1 (5:1) gingen sie vom Platz.
Gleich nach dem Anstoß schoss Luca Connor Matschulat das erste Tor und brachte die Gäste in Rückstand (2.). Während des Spiels musste der Schiedsrichter eingreifen. Der SV Großgrimma kassierte einmal Gelb (13.). Das zweite Tor ließ nicht allzu lang auf sich warten: Diesmal setzte Eric Okapal den Ball ins Netz.
SV Kelbra führt nach 20 Minuten 2:0
Und die Serie an Toren war noch nicht vorbei: Okapal konnte in Minute 22 erneut einnetzen. Es lief nicht gut für den SV Großgrimma. In Minute 23 gelang es Spieler Nummer 13 noch, die Ehre der Hohenmölser zu bewahren, das Spiel war jedoch verloren. Maximiliano Exequiel Conde traf für Kelbra in Minute 40. Spielstand 4:1 für den SV Kelbra.
Spielinfos
- Datum & Uhrzeit: 28.02.2026, 14.00 Uhr
- Austragungsort: Kelbra
- Wettbewerb: Landesklasse 6
- Spieltag: 14
Nur kurz darauf gelang es Illia Nosov, den Ball ins Netz zu befördern und den Vorsprung seiner Mannschaft zum 5:1 zu festigen (45.). In Spielminute 85 handelte sich der SV Kelbra noch eine Gelbe Karte ein. Die Kelbraer haben sich somit Platz eins gesichert.
Aufstellung und Statistik: SV Kelbra – SV Großgrimma
SV Kelbra: Mykhailov – Conde (64. Steinberg), Sommer (46. Eis), Nosov, Hegenbart, Shpikula, Matschulat, Tagishi, Rybak, Okapal (78. Adam), Barthel
SV Großgrimma: Schmidt – Weidner, Göbel, Bauer (71. Bagmaci), Kästner (59. Matschaß), Baum, Schneider, Beyenbach (78. Oberkersch), Wöpe, Angeli (71. Rackowitz), Palatini (46. Krobitzsch)
Tore: 1:0 Luca Connor Matschulat (2.), 2:0 Eric Okapal (20.), 3:0 Eric Okapal (22.), 3:1 Marius Baum (23.), 4:1 Maximiliano Exequiel Conde (40.), 5:1 Illia Nosov (45.); Schiedsrichter: Nils Schäfer (Merseburg); Assistenten: Torsten Schimpf, Jörg Gonschorek; Zuschauer: 60