1. FC Magdeburg

Christian Beck kämpft bei emotionalem FCM-Abschied mit den Tränen

Christian Beck verabschiedet sich im Trabbi mit Pyrotechnik vom 1. FC Magdeburg.
Christian Beck verabschiedet sich im Trabbi mit Pyrotechnik vom 1. FC Magdeburg. (Foto: imago/Christian Schroedter)

Magdeburg - Schöner und respektvoller kann eine Verabschiedung kaum laufen: Die Spieler, Trainer und Verantwortlichen des 1. FC Magdeburg bildeten ein Spalier auf dem Rasen, durch das Christian Beck zum letzten Mal in seiner Karriere den Rasen des Magdeburger Stadions verließ.

„Das war sehr schön und emotional und trotzdem ist es traurig, dass es beim 1. FCM nicht weitergeht“, sagte Beck, der bei seiner Auswechslung in der 65. Minute Tränen in den Augen hatte. In einem Trabant-Cabrio wurde er später durch die Fan-Menge gefahren, die vor dem Stadion während der Partie gegen die SpVgg Unterhaching (1:1) gewartet hatte und ihrem Idol ebenfalls noch ein Auf Wiedersehen zurufen wollte.

Christian Beck lässt Zukunft nach Abschied vom FCM offen

Auch in seinen letzten Minuten im Magdeburger Trikot war Beck einer der auffälligsten Akteure. Nicht umsonst erzielte ausgerechnet er das 1:0 beim späteren 1:1, und das in typischer Beck-Manier im Sturmzentrum. Es war sein 149. Tor für die Blau-Weißen, womit er als drittbester Torschütze der Clubgeschichte aus Magdeburg scheidet.

Unter dem Applaus seiner Mitspieler wird Christian Beck ausgewechselt und nimmt seine Tochter auf den Arm.
Unter dem Applaus seiner Mitspieler wird Christian Beck ausgewechselt und nimmt seine Tochter auf den Arm.
(Foto: imago/Christian Schroedter)

Ob und wo es in Zukunft für ihn weitergeht, will der 33-Jährige in den nächsten Wochen entscheiden. (dpa/mz)