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Nach dem Dschungelcamp "Das ist für mich alles geschauspielert": Ariel wettert weiter gegen Gil Ofarim

Auch nach dem Dschungelcamp polarisiert Sänger Gil Ofarim weiter. Mitcamperin Ariel jedenfalls bleibt auch nach der vergangenen Ibes-Show ihrer Meinung treu: Sie glaubt Ofarim kein Wort.

Von Tanja Lauch 16.02.2026, 14:00
Dschungelcamp-Kandidatin Ariel ist weiterhin nicht gut auf Gil Ofarim zu sprechen.
Dschungelcamp-Kandidatin Ariel ist weiterhin nicht gut auf Gil Ofarim zu sprechen. (Foto: RTL)

Magdeburg/Halle (Saale). – "Gil – das G steht für gelogen": So urteilte Ariel (22) bereits in der neuesten Ausgabe von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" über Sänger Gil Ofarim (43). Immer wieder ging sie im Dschungelcamp auf den Sänger los und konfrontierte ihn mit dem Antisemitismusvorfall in Leipzig.

Und auch im Nachgang scheint für sie die Sache noch nicht gegessen zu sein. "Ich bin fassungslos", sagt sie in einem Stern-Interview in Bezug auf Ofarims Entschuldigung nach dem Dschungel. "Das ist für mich alles geschauspielert."

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Ariel hat ihre Meinung von Sänger Gil Ofarim

Ihrer Meinung nach stelle sich Ofarim in einer Opferrolle dar. "Er hat wirklich diese Täter-Opfer-Umkehr gut gemacht im Dschungel. Er hat dadurch auch gewonnen," fasst Ariel ihre Meinung zusammen.

Nur ziehe das bei ihr nicht. Dass Gil Ofarim, wie angekündigt, die 20.000 Euro an den Hotelmitarbeiter überweist, glaubt sie ihm nicht.

Auch Hotelmitarbeiter Markus W. hatte sich zuletzt in einem Interview mit der "Zeit" zu Ofarims Verhalten im Dschungelcamp geäußert. Er habe der Einstellung des Verfahrens zugestimmt, um mit der Sache abschließen zu können. "Nun aber machte Herr Ofarim zweifelhafte Andeutungen. Das wirkt für mich sehr befremdlich", so W. im Interview.

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Stand Ofarim schon vorab als Dschungelkönig fest?

Ofarims Auftritt bei "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" sorgte bereits im Vorfeld für hitzige Diskussionen. Einige Fans der Show drohten damit, das Dschungelcamp zu boykottieren.

Auch im Nachgang scheinen die Lager gespalten. Denn nach Gil Ofarims Krönung als Dschungelkönig sollen erste Zuschauer ihr RTL+ Abo gekündigt haben. Sogar Verschwörungstheorien, dass Ofarim im Dschungelcamp gezielt bevorzugt wurde, machten die Runde.

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Diese Vorwürfe weist Micky Beisenherz (48), der seit Jahren Moderationstexte für Ibes schreibt, im Podcast "Apokalypse & Filterkaffee" zusammen mit Anne Hähnig zurück. 

Faktenlage im Dschungelcamp nicht richtiggestellt

"Es hätte immer ein paar mehr Sprüche geben können auf Kosten von Gil, was sicherlich dem Mischungsverhältnis gutgetan hätte. Aber den großen Plan, den zum Dschungelkönig zu schreiben, den gab es nie." Beisenherz selbst sei von dessen Triumph überrascht gewesen.

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Allerdings gibt er zu, dass einige Andeutungen Ofarims ihn ins Grübeln gebracht hätten. Gesprächspartnerin Hähnig stimmt zu, dass RTL diese Dinge nicht richtiggestellt habe.

Sie gibt im Podcast zu bedenken, dass der Davidsternvorfall in Leipzig von der Polizei wie ein Mordprozess recherchiert worden war. Es habe eine "total eindeutige" Faktenlage gegeben.

Gil Ofarim spaltet nach dem Dschungelcamp die Gemüter

Eins jedenfalls steht fest: Gil Ofarim spaltet auch nach dem Dschungelcamp die Gemüter. Die einen, wie Amira Aly, finden ihn manipulativ, die anderen finden, er habe eine zweite Chance verdient.

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So auch Ibes-Moderatorin Sonja Zietlow: Sie sprang dem Sänger während des großen Wiedersehens nach dem Dschungelcamp zur Seite, als Ariel wieder Antworten von ihm forderte.

Zietlow stellte klar, dass Ofarim nicht unbedingt wegen seiner Story im Dschungelcamp war. Er sei bereits vor dem Skandal für die Show angefragt worden.