"Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" Gil Ofarim gesteht im Dschungelcamp: "Ich habe gesoffen wie ein Loch"
Einige Dschungelcamp-Teilnehmerinnen und Teilnehmer möchten Sänger Gil Ofarim gern auf den Zahn fühlen. Doch bezüglich des Vorfalls in Leipzig hüllt sich der Sänger weiterhin in Schweigen.

Magdeburg/Halle (Saale). – Nach dem dritten Tag von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" sitzen immer noch alle zwölf Kandidatinnen und Kandidaten im australischen Dschungel.
Und immer noch warten einige der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf ein klares Statement von Sänger und Musiker Gil Ofarin (43). Doch der hüllt sich bezüglich des Antisemitismusvorfalls in Leipzig in Schweigen. Immerhin sprach er über die Begleitumstände.
Dschungelcamp 2026: Gil Ofarim verfiel dem Alkohol
Gegenüber Reality-TV-Darsteller Umut Tekin (28) verriet Ofarim, dass sich mit Abschluss des Verfahrens für ihn zahlreiche Türen geschlossen hätten.
Zuvor sei es für ihn durchaus gut gelaufen. "Nach der Einstellung des Verfahrens ging es mir sehr, sehr miserabel. Es gab Momente, wo ich mich fragte, wozu das alles noch", gestand der 43-Jährige im Dschungelcamp.
Er sei in ein tiefes Loch gefallen und habe einige seiner Instrumente verkaufen müssen, um die Rechnungen zu bezahlen. Auch sei er in dieser Zeit dem Alkohol verfallen – als Weg, seine Gefühle zu unterdrücken.
Lesen Sie auch: Dschungelcamp: Ofarim will nicht sprechen – oder doch?
Tekin erzählte er: "Ich habe gesoffen wie ein Loch." Schließlich habe ihn seine jetzige Frau in eine Klinik gebracht, wo er acht Monate lang blieb.
Gil Ofarims Pläne nach "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!"
Seine Familie sei auch der Grund, weshalb er noch hier sitze und atme. Nach dem Dschungelcamp wolle er zu seiner Frau und seinen zwei Kindern zurückkehren. "Ich hab damals meinen Kindern gesagt, Papa kommt gleich wieder. Und ich halte mein Versprechen", so Ofarim.
Lesen Sie auch: „Schämst du dich nicht?“ Schlammschlacht im Dschungelcamp
Tekin forderte schließlich, dass Ofarim Reue zeigen solle und sagte im Anschluss: "Wenn er dann wirklich nach München geht und für seine Kinder da ist, dann Hut ab. Denn ich hab gelernt, reden kann man viel. Taten müssen bewiesen werden."