Pläne gegen die Wegwerfgesellschaft und CO2

Umweltministerin Lemke will Autoabgase „schnell und drastisch“ reduzieren

Seit sechs Wochen ist die langjährige Grünen-Abgeordnete aus Dessau Kabinettsmitglied. Im MZ-Interview drängelt sie bei der Verkehrswende - und am Atomausstieg will sie nicht rütteln lassen.

21.01.2022, 09:30 • Aktualisiert: 21.01.2022, 14:07
Verbrennermotoren will sie nicht verbieten - trotzdem sollen sie schnell vom Markt verschwinden, sagt Umweltministerin Steffi Lemke.
Verbrennermotoren will sie nicht verbieten - trotzdem sollen sie schnell vom Markt verschwinden, sagt Umweltministerin Steffi Lemke. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa

Berlin - Ihr neues Büro nahe dem Potsdamer Platz ist noch kahl und leer, doch im Kopf hat die neue Bundesumwelt- und Verbraucherschutzministerin viele Pläne. Schon seit 1994 mischt Steffi Lemke in der Bundespolitik mit. Jetzt muss sie liefern: Den Atomausstieg will sie unumkehrbar machen, zugleich Windräder fördern und die Verkehrswende beschleunigen. Die MZ-Redakteure Kai Gauselmann und Hagen Eichler fragten nach.

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