Abkehr von Bund-Länder-Ergebnis

Sonderweg: Sachsen-Anhalt lehnt 2G plus in Gastronomie ab

Die bundesweit verabredete strengere Zutrittsregel für Gaststätten und Cafés soll in Sachsen-Anhalt nicht gelten. Aber die Quarantänezeiten werden kürzer.

Von Hagen Eichler und Steffen Höhne 07.01.2022, 20:00
Für Gaststätten soll künftig 2G plus gelten - Sachsen-Anhalt macht jedoch nicht mit.
Für Gaststätten soll künftig 2G plus gelten - Sachsen-Anhalt macht jedoch nicht mit. Foto: Arne Dedert/dpa

Magdeburg - Im Kampf gegen die neue Omikron-Variante des Coronavirus haben sich die Regierungschefs von Bund und Ländern am Freitag auf strengere Regeln für den Zugang zu Gaststätten, Cafés und Kneipen geeinigt. Zutritt haben künftig nur noch Geimpfte und Genesene, die zusätzlich einen tagesaktuellen Test oder eine Boosterimpfung vorweisen, die sogenannte 2G-plus-Regel. Sachsen-Anhalts Landesregierung lehnt das allerdings ab. Hier soll weiterhin ein 2G-Nachweis ausreichen, kündigte Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) nach der Schaltkonferenz der Regierungschefs an.

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