Munitionsreste im Forst

Kommentar zu Brand- und Altlastenrisiko in Wäldern: Nicht gerüstet für den Ernstfall

Das Risiko durch Waldbrände und Munitionsreste in Sachsen-Anhalts Böden steigt - ein unumkehrbarer Faktor dafür ist die anhaltende Dürre. Regierungen müssen handeln.

Von Jan Schumann Aktualisiert: 22.06.2022, 18:51
Löschhubschrauber über einem Waldbrand bei Treuenbrietzen in Brandenburg.
Löschhubschrauber über einem Waldbrand bei Treuenbrietzen in Brandenburg. Foto: picture alliance/dpa

Magdeburg/MZ - In Sachsen-Anhalts Wäldern gibt es aktuell mehrere Risikofaktoren, die sich gegenseitig verstärken. Zum einen geht das Land auf den fünften Dürresommer in Folge zu: Die vertrockneten Wälder sterben ab, großflächige Brände sind nur eine Frage der Zeit. Zum anderen besteht seit Jahrzehnten das Problem der hohen Munitionsbelastung. Wenn es in diesen Wäldern erst einmal brennt, sind der Feuerwehr größtenteils die Hände gebunden.

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