Krise auf dem Energiemarkt

Haseloff fordert Mitsprache der Länder im Fall einer Gasknappheit

Sachsen-Anhalts Regierungschef fordert politische Mitsprache im Fall eines Gasnotstands - nicht allein die Bundesnetzagentur dürfe über die Verteilung entscheiden. Hilfe für Kommunen und Wohnungsfirmen wird bereits geprüft.

Von Jan Schumann und Steffen Höhne Aktualisiert: 09.08.2022, 18:02
Fordert Mitsprache der Länder im Falle eines Gasnotstands: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU).
Fordert Mitsprache der Länder im Falle eines Gasnotstands: Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU). (Foto: afp)

Magdeburg/MZ - Sollte im Winter das Gas in Deutschland knapp und rationiert werden, fordert Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) eine politische Mitsprache in der Verteilung. Darüber müsse „zusammen mit Bund und Ländern entschieden werden“, sagte der Regierungschef am Dienstag in Magdeburg.

Weiterlesen mit MZ+

Unser digitales Abonnement bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Inhalten auf MZ.de.

Sie sind bereits MZ+ oder E-Paper-Abonnent?

Flexabo MZ+

MZ+ für nur 1 € kennenlernen.

Sparabo MZ+

MZ+6 Monate für nur 5,99 €.

Wenn Sie bereits Zeitungs-Abonnent sind, können Sie MZ+ >>HIER<< dazubuchen.