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„Könnte selbst der Papst nicht“ AfD-Vize Gottschalk bricht Vermittlung im Krisenverband Sachsen-Anhalt ab

Er wollte den Krieg innerhalb der AfD Sachsen-Anhalts von außen beenden, jetzt gibt er auf: AfD-Vizechef Kay Gottschalk sieht derzeit keine Chance auf Einigung. Eine Ansage macht er zu den umstrittenen Jobs für Verwandte.

Von Hagen Eichler 13.02.2026, 12:14
Der stellvertretende AfD-Chef Kay Gottschalk hatte sich erst am Montag als Vermittler angeboten.
Der stellvertretende AfD-Chef Kay Gottschalk hatte sich erst am Montag als Vermittler angeboten. (Foto: Soeren Stache/dpa)

Magdeburg/MZ - AfD-Bundesvize Kay Gottschalk hat seinen Versuch zur Befriedung des AfD-Landesverbands Sachsen-Anhalt abgebrochen. „Ich habe in den Vorgesprächen festgestellt, dass die Positionen zu weit auseinanderliegen und eine Vermittlung zur Zeit keine Chance hat“, sagte der 60-Jährige der MZ am Freitag. „In der jetzigen Lage könnte selbst der Papst nicht vermitteln.“