Wohnblock in Braunsbedra wird umgestaltet

Blick wird umgelenkt - weil Ansprüche steigen

Die Geiseltaler Wohnungsgesellschaft mbH verändert beim Umbau eines Blocks in der Poststraße die Grundrisse und lenkt den Blick auf das Dach.

Von Diana Dünschel
So sieht der Block in der Poststraße Braunsbedra nach dem Umbau aus. (Foto: GW)

Braunsbedra - Eingerüstet und teils verhüllt präsentiert sich momentan der Wohnblock Poststraße 8 bis 10 im Zentrum von Braunsbedra. Er wird im Auftrag der Geiseltaler Wohnungsgesellschaft mbH (GW) saniert und von der Raumaufteilung her völlig umgestaltet. Es bleibt praktisch nur die Außenfassade stehen, und auch an ihr wird es einige Veränderungen geben.

Modernes Wohnen im alten Bestand hat sich GW-Geschäftsführer Steffen Rosmeisl bei diesem Projekt auf die Fahnen geschrieben. Entstehen werden auf vier Etagen 21 Wohnungen mit einer Größe von 60 bis deutlich über 100 Quadratmeter, sagt er. Optisch ein Hingucker ist die fünfte, etwas zurückgesetzte Dachterrasse.

Was derzeit nur als Modell existiert, soll im März 2022 bezugsfertig sein. „Wir sind jetzt in einer Bauphase angekommen, in der wir offensiv in die Vermarktung gehen können. Wir haben das neue Angebot jetzt auf der Homepage der GW und der Internetseite unserer Geiseltaler Hausverwaltungsgesellschaft mbH eingepflegt“, gibt Steffen Rosmeisl Auskunft zum aktuellen Stand der Arbeiten. Dabei will die GW nicht nur damit punkten, dass vom Keller bis zum Dach alles per Aufzug erreichbar ist. Bäder mit Wanne oder bodengleicher Dusche sowie Handtuchheizkörper, Holzoptikbelag in den Küchen, Fußbodenheizung, Waschmaschinen- und Trockenraum sowie die mögliche Anmietung von Stellplätzen nennt der Geschäftsführer als weitere Ausstattungspunkte, die diese Wohnungen von anderen unterscheiden.

Man sei bei der künftigen Vermietung wegen des gehobenen Standards in einem höherpreisigen Segment, gibt er zu. Aber man müsse auch die Lage der Wohnungen sehen und dass die GW zudem das Umfeld aufwerten wolle - zum Beispiel mit Spielplätzen in der Nähe. Zielgruppe seien vor allem junge Leute und junge Familien.

Gleichzeitig gab Steffen Rosmeisl noch einen Ausblick über dieses Vorhaben hinaus. Auch andere Objekte in Braunsbedra wolle man wie die Poststraße modernisieren. Das nächste sei das Mehrfamilienhaus in der Bahnhofstraße 25 bis 31. Die Mieter, die dort derzeit wohnen, habe man bereits informiert, ihnen andere Wohnungsangebote gemacht und werde sie beim Umzug gern begleiten. Ziel sei auch hier, das Umfeld weiterzuentwickeln, was Blöcke wie die Außenflächen betreffe.

Der Block in der Poststraße wurde in den 1960er Jahren gebaut und in den 90er Jahren zuletzt saniert. 2019 wurde den Mietparteien wegen Umbaus gekündigt. Vor allem in den oberen Etagen waren immer öfter Wohnungen frei geblieben, weil es keinen Aufzug gab. Deshalb hatte sich die GW zu diesem Pilotprojekt entschlossen. (mz)

Was derzeit nur als Modell existiert, soll im März 2022 bezugsfertig sein. „Wir sind jetzt in einer Bauphase angekommen, in der wir offensiv in die Vermarktung gehen können. Wir haben das neue Angebot jetzt auf der Homepage der GW und der Internetseite unserer Geiseltaler Hausverwaltungsgesellschaft mbH eingepflegt“, gibt Steffen Rosmeisl Auskunft zum aktuellen Stand der Arbeiten. Dabei will die GW nicht nur damit punkten, dass vom Keller bis zum Dach alles per Aufzug erreichbar ist. Bäder mit Wanne oder bodengleicher Dusche sowie Handtuchheizkörper, Holzoptikbelag in den Küchen, Fußbodenheizung, Waschmaschinen- und Trockenraum sowie die mögliche Anmietung von Stellplätzen nennt der Geschäftsführer als weitere Ausstattungspunkte, die diese Wohnungen von anderen unterscheiden.

Man sei bei der künftigen Vermietung wegen des gehobenen Standards in einem höherpreisigen Segment, gibt er zu. Aber man müsse auch die Lage der Wohnungen sehen und dass die GW zudem das Umfeld aufwerten wolle - zum Beispiel mit Spielplätzen in der Nähe. Zielgruppe seien vor allem junge Leute und junge Familien.

Gleichzeitig gab Steffen Rosmeisl noch einen Ausblick über dieses Vorhaben hinaus. Auch andere Objekte in Braunsbedra wolle man wie die Poststraße modernisieren. Das nächste sei das Mehrfamilienhaus in der Bahnhofstraße 25 bis 31. Die Mieter, die dort derzeit wohnen, habe man bereits informiert, ihnen andere Wohnungsangebote gemacht und werde sie beim Umzug gern begleiten. Ziel sei auch hier, das Umfeld weiterzuentwickeln, was Blöcke wie die Außenflächen betreffe.

Der Block in der Poststraße wurde in den 1960er Jahren gebaut und in den 90er Jahren zuletzt saniert. 2019 wurde den Mietparteien wegen Umbaus gekündigt. Vor allem in den oberen Etagen waren immer öfter Wohnungen frei geblieben, weil es keinen Aufzug gab. Deshalb hatte sich die GW zu diesem Pilotprojekt entschlossen. (mz)

Gleichzeitig gab Steffen Rosmeisl noch einen Ausblick über dieses Vorhaben hinaus. Auch andere Objekte in Braunsbedra wolle man wie die Poststraße modernisieren. Das nächste sei das Mehrfamilienhaus in der Bahnhofstraße 25 bis 31. Die Mieter, die dort derzeit wohnen, habe man bereits informiert, ihnen andere Wohnungsangebote gemacht und werde sie beim Umzug gern begleiten. Ziel sei auch hier, das Umfeld weiterzuentwickeln, was Blöcke wie die Außenflächen betreffe.

Der Block in der Poststraße wurde in den 1960er Jahren gebaut und in den 90er Jahren zuletzt saniert. 2019 wurde den Mietparteien wegen Umbaus gekündigt. Vor allem in den oberen Etagen waren immer öfter Wohnungen frei geblieben, weil es keinen Aufzug gab. Deshalb hatte sich die GW zu diesem Pilotprojekt entschlossen. (mz)