Unmut zwischen SPD und CDU

Wie Sachsen-Anhalts Koalition künftig besser miteinander kommunizieren will

Die Regierungsparteien von Sachsen-Anhalt - CDU, SPD und FDP - haben einander eine bessere Kommunikation versprochen. Zwei Probleme gab es zu klären.

Von Hagen Eichler 22.11.2022, 16:52
Redebedarf gab es zwischen FDP, CDU und SPD, hier die Parteichefs Lydia Hüskens, Sven Schulze und Juliane Kleemann (v.l.) im vergangenen Jahr bei der Unterzeichung des Koalitionsvertrags.
Redebedarf gab es zwischen FDP, CDU und SPD, hier die Parteichefs Lydia Hüskens, Sven Schulze und Juliane Kleemann (v.l.) im vergangenen Jahr bei der Unterzeichung des Koalitionsvertrags. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentra

Magdeburg - Das Magdeburger Regierungsbündnis aus CDU, SPD und FDP hat Probleme bei der internen Abstimmung eingeräumt und einander Besserung versprochen.

Weiterlesen mit MZ+

Unser digitales Abonnement bietet Ihnen Zugang zu allen exklusiven Inhalten auf MZ.de.

Sie sind bereits MZ+ oder E-Paper-Abonnent?

Flexabo MZ+

MZ+ für nur 1 € kennenlernen.

Sparabo MZ+

MZ+6 Monate für nur 5,99 €.

Wenn Sie bereits Zeitungs-Abonnent sind, können Sie MZ+ >>HIER<< dazubuchen.

Jetzt MZ+ kennenlernen und 5 Tage >>testen<<.