MDR-Korruptionsaffäre

Kommentar: Ein Schatten über der Amtszeit von Karola Wille

Die neuen Erkenntnisse aus dem Prozess um den früheren MDR-Manager Udo Foht werfen Fragen auf - auch zur Rolle der Intendantin.

Von Hagen Eichler 15.11.2022, 20:00
Die MDR-Zentrale in Leipzig.
Die MDR-Zentrale in Leipzig. Foto: imago images/Eventpress

Magdeburg/MZ - In der Affäre um die Geldschiebereien des einst mächtigen MDR-Managers Udo Foht hat sich Senderchefin Karola Wille stets als diejenige dargestellt, die tapfer den vorgefundenen Augiasstall ausmistet. Fohts Freistellung und die Strafanzeige, die zum jetzt laufenden Prozess führte – all das habe Wille angeschoben, hieß es.

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