Kommentar zum Chefposten

Gartenreichstiftung Dessau-Wörlitz muss neues Auswahlverfahren starten

Warum MZ-Kulturredakteur Christian Eger im juristischen Streit mit der Ex-Direktorin der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz die Staatskanzlei in der Verantwortung sieht.

Aktualisiert: 23.11.2022, 13:06
Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) gemeinsam mit Brigitte Mang, der Ex-Direktorin der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz
Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) gemeinsam mit Brigitte Mang, der Ex-Direktorin der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz (Foto: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild)

Im Streit um die Besetzung der Direktorenstelle der Kulturstiftung Dessau-Wörlitz handeln die Kontrahenten nach dem Motto: Alles oder nichts. Alles, das ist für die klagende Ex-Chefin der Posten, den sie auf Teufel komm raus wiederhaben will. Alles, das heißt für die Gegenpartei, dass irgendeine Kurskorrektur unmöglich ist. Alles das verheißt nichts Gutes. Jedenfalls nicht für jenen Teil der Gesellschaft, der an Dessau-Wörlitz nicht allein ein machtpolitisches Interesse hat.

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