Erfolgreicher Abschluss

Neuer Spielplatz für Wernsdorf mit Spenden realisiert

Von Von Meike Ruppe-Schmidt
Der Spielplatz in Wernsdorf mit Wippe, Karussell, Schaukel und Klettergerüst wurde mit Hilfe von Spendengeldern finanziert.
Der Spielplatz in Wernsdorf mit Wippe, Karussell, Schaukel und Klettergerüst wurde mit Hilfe von Spendengeldern finanziert. (Foto: Meike Ruppe-Schmidt)

Wernsdorf/MZ - Die Kinder im Teucherner Ortsteil Wernsdorf können sich über eine neue Attraktion im Ort freuen. Vor wenigen Tagen wurde in dem Dorf ein neuer Spielplatz feierlich eingeweiht. Das Besondere daran: Der Spielplatz ist als ein echtes Gemeinschaftsprojekt von Anwohnern, örtlichen Unternehmen, Stadtverwaltung und Bauhof entstanden.

„Die Spielgeräte wurde mit Hilfe von Spendengeldern finanziert“, erzählt Teucherns Bürgermeister Marcel Schneider. Unternehmen wie die Windpark Sachsen-Anhalt Süd GmbH & CoKG und die Osterland GmbH aus Teuchern, die Firma Dach- und Fassadenbau Jens-Norbert Schmidt und die Milch- und Zuchtfarm GmbH aus Nessa sowie die Somatech Maschinenbau GmbH aus Hohenmölsen hatten das Projekt finanziell unterstützt. Aber auch Anwohner aus dem Ort hatten einen großen Teil der Beträge gespendet. „Insgesamt kamen dadurch 15.000 Euro an Spendengeldern zusammen“, so Schneider.

Anschließend hatten die Wernsdorfer Einwohner im Rahmen eines Subbotniks das Gelände von Gestrüpp befreit und urbar gemacht. Der Teucherner Bauhof hat den Aufbau der Geräte unterstützt und die Anwohner hatten als Fallschutz Sand unter die Geräte aufgeschüttet. „Mein Dank gilt insbesondere Initiator Helmut Krieg und allen anderen Einwohnern von Wernsdorf sowie ausdrücklich den Unternehmen, die das Projekt finanziell unterstützt haben“, sagt Bürgermeister Schneider. Es sei ein Beispiel dafür, was gelungene Gemeinschaftsarbeit in der Gemeinde bewirken könne. Was ihn besonders freut: Bei der Einweihung mit Grillgut und Getränken wurden Wippe, Schaukel, Klettergerüst und Karussell auch gleich entsprechend bespielt. Und zwar nicht nur von den 20 Kindern aus dem Dorf. Sondern auch von vielen kleinen Besuchern aus Nachbarorten, welche mit ihren Eltern gekommen waren.