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Integration im Burgenlandkreis Flucht vor Krieg in der Ukraine: Valeriias Traum vom Arbeitsvertrag in der Mohren-Apotheke Zeitz

Eine Apothekerin aus Mariupol absolviert ein Praktikum in Zeitz und lernt Deutsch. Ihr Ziel ist es, wieder in ihrem Beruf zu arbeiten. Wie das auch den Ukrainern in der Stadt hilft.

Von Angelika Andräs Aktualisiert: 03.04.2024, 12:57
Brit Gräfe, Valeriia Yakovenko und Inhaberin Elke Starke-Kreil (von links) sind ein gutes Team in der Zeitzer Mohren-Apotheke.
Brit Gräfe, Valeriia Yakovenko und Inhaberin Elke Starke-Kreil (von links) sind ein gutes Team in der Zeitzer Mohren-Apotheke. Foto: Angelika Andräs

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Zeitz/MZ. - Als Apothekerin in ihrem Beruf in Zeitz arbeiten, das ist der große Wunsch, das große Ziel. Am liebsten möchte Valeriia Yakovenko in der Mohren-Apotheke arbeiten. Warum Zeitz? „Ich fühle mich sehr wohl hier“, sagt die Ukrainerin, „ich möchte in einer Kleinstadt leben, vor allem nach meinen Kriegserlebnissen in Mariupol. Ich möchte in keine laute Großstadt mit vielen Menschen.“