Vom Zuspruch begeistert

Vom Zuspruch begeistert: Kommt Neuauflage des Street-Food-Festivals in Weißenfels?

Weissenfels - Nach dem großen Zuspruch beim ersten Weißenfelser Street-Food-Festival soll nun über eine mögliche Wiederholung der Veranstaltung im nächsten Jahr diskutiert werden.

Von Jan Iven 04.05.2018, 17:00

Nach dem großen Zuspruch beim ersten Weißenfelser Street-Food-Festival soll nun über eine mögliche Wiederholung der Veranstaltung im nächsten Jahr diskutiert werden.

Wie Mitorganisator Martin Papke von der katholischen Gemeinde mitteilte, soll die Frage einer Neuauflage Mitte Mai bei einer Auswertung des Festivals beantwortet werden. Der Gemeindereferent hatte die Schlemmermeile am vergangenen Wochenende gemeinsam mit dem Jugendclub Jugend City Pastorale, Händlern, Gastronomen und der Stadt Weißenfels organisiert.

Street-Food-Festival in Weißenfels: Suppen, Tapas, Hotdogs und sogar Heuschrecken im Angebot

Insgesamt hatte der große Zuspruch bei den Organisatoren für Begeisterung gesorgt. „Es waren Massen an Menschen da. Keiner hat mit diesem Andrang gerechnet“, sagte Martin Papke. Angaben über Besucherzahlen gibt es allerdings noch nicht.

An den rund 20 Ständen der Gastronomen und Händler, die unter anderem Suppen, Tapas, Hotdogs und sogar Heuschrecken angeboten haben, sei es teilweise zu Engpässen gekommen. „Wir hatten Stände, die am Sonnabend das verkauft haben, was sie sonst am Schlossfest an drei Tagen verkaufen“, sagte Martin Papke. „Zugespitzt kann man sagen, dass wir vermutlich sogar ganze Rinder losgeworden wären.“ Auch viele Gastronomen äußerten sich nach der Veranstaltung zufrieden.

Gerade für das erste Mal sei die Veranstaltung ein großer Erfolg gewesen. „Wir haben viele Leute zusammengebracht und ein Zeichen in der Stadt gesetzt“, sagte Papke. Denn das Ziel sei auch die Vernetzung der Händler, Gastronomen und Laienköche gewesen. Zudem konnte die Innenstadt durch das Street-Food-Festival wie beabsichtigt belebt werden.

Auch der gemeinsame Bau der Verkaufswagen habe gut funktioniert, so Martin Papke. Sie sollen nun auch für andere Veranstaltungen vermietet werden. Für die Organisatoren sei es zudem wichtig gewesen, dass sich jeder die angebotene Gerichte leisten konnte. So lagen die Preise für die Speisen bei höchstens fünf Euro. (mz)