WIRTSCHAFT

Die Sorgen des Mittelstands im Burgenlandkreis

Kaum eine Branche bleibt von den aktuellen Krisen verschont. Wie Unternehmen aus Weißenfels und Lützen damit umgehen und die Politik helfen möchte.

Von Martin Walter Aktualisiert: 05.08.2022, 17:37
Markus Heinemann, Prokurist der WHG, und sein Vater, WHG-Chef Michael Heinemann (links bzw. rechts außen) bekamen Besuch von den FDP-Politikern  Lydia Hüskens, Maximilian Gludau und Annett Hänel (v.l.n.r.).
Markus Heinemann, Prokurist der WHG, und sein Vater, WHG-Chef Michael Heinemann (links bzw. rechts außen) bekamen Besuch von den FDP-Politikern Lydia Hüskens, Maximilian Gludau und Annett Hänel (v.l.n.r.). Foto: Martin Walter

Weissenfels/Lützen/MZ - Die Corona-Krise ist kaum überstanden, da bekommen es die Firmen des Burgenlandkreises schon mit den nächsten Krisen zu tun. Der zu befürchtende Gasmangel, der Fachkräfte- und generelle Bewerbermangel, aber auch eine teils ungerechte Fördermittelvergabe - all das treibt mittelständische Unternehmen wie den Kunststoffverarbeiter Röchling in Lützen und die Weißenfelser Handelsgesellschaft (WHG), die unter anderem Filinchen und die Spreewaffeln vertreibt, um.

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