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Ehrenamtliches Gremium Runder Tisch zur Talsperre Kelbra dankt nach dem schweren Winterhochwasser dem Talsperrenbetrieb

Zum künftigen Betriebsregime der Talsperre Kelbra will der Runde Tisch seine Erkenntnisse im Herbst öffentlich vor den Bürgerinnen und Bürgern der Region vorstellen.

Von Helga Koch 02.03.2024, 18:00
Der Stausee in Kelbra
Der Stausee in Kelbra (Foto: Maik Schumann)

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Kelbra/MZ. - Hans-Joachim Döring aus Magdeburg, promovierter Philosoph und Mitinitiator der Montagsgebete in der Leipziger Nikolaikirche in den 1980er Jahren, moderiert seit 2018 den Runden Tisch zur Talsperre Kelbra. „Ich war erstaunt“, sagt er jetzt, nachdem das ehrenamtliche Gremium erneut und wie üblich intern in Kelbra getagt hat. „Unisono“ hätten nach dem schweren Winterhochwasser alle Anwesenden dem Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt (TSB) gedankt.