Geo-Naturpark Sahnestück mit Aussicht bei Laucha
Strecke am Lauchaer Flugplatz wird Stück für Stück ausgebessert. Sie bildet einen Abschnitt des Feengrotten-Kyffhäuserweges und liegt im Schutzgebiet.

Laucha - „Von hier habe ich alle meine Schäfchen im Blick“, sagt Michael Bilstein augenzwinkernd. Lauchas Bürgermeister steht an der Hangkante, im Rücken der Landeplatz des Flugplatzes Laucha-Dorndorf und der 5,8 Kilometer lange Fliegerrundweg, der zugleich ein Teilstück des beliebten Feengrotten-Kyffhäuser-Wegs bildet, der von Saalfeld bis nach Bad Frankenhausen über eine Länge von etwa 230 Kilometer und durch die Saale-Unstrut-Region führt. Der malerische Blick geht weit, erfasst neben der Glockenstadt Laucha deren Ortsteile Tröbsdorf und Burgscheidungen. Die Strecke sei beliebt bei Wanderern und Radlern, berichtet Bilstein vor Ort. Doch zuletzt in keinem guten Zustand wird der Weg seit vergangenem Jahr nun Stück für Stück und mit Unterstützung des Geo-Naturparks Saale-Unstrut-Triasland ausgebessert. Dafür wird die Oberfläche aufgefräst, mit neuem Schottermaterial versehen und verdichtet.