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Alt und Jung im Betrieb: Autohaus Possögel Naumburg „Inzwischen ganz anderer Job“: Warum gestandener Werkstatt-Tüftler auch mit Wehmut auf seinen Traumberuf blickt

Zwei Kfz-Mechatroniker aus dem Naumburger Autohaus Possögel – der eine 51, der andere 18 Jahre alt – sprechen über Herausforderungen der Branche und die Leidenschaft für ihren Beruf.

Von Andreas Löffler Aktualisiert: 08.10.2024, 17:58
Mehr Elektronik und Digitales, viel weniger „friemeln“: Mika Richter (18/l.) und der 51-jährige Sven Bärthel arbeiten Seite an Seite in einer Kfz-Werkstatt.
Mehr Elektronik und Digitales, viel weniger „friemeln“: Mika Richter (18/l.) und der 51-jährige Sven Bärthel arbeiten Seite an Seite in einer Kfz-Werkstatt. (Foto: Andreas Löffler)

Naumburg - Welche Erwartungen haben junge Menschen an ihren Job, welche Visionen? Und wie blicken „alte Hasen“ auf ihren bereits zurückgelegten Berufsweg? In einer losen Reihe besucht Tageblatt/MZ Unternehmen an Saale und Unstrut, um dort mit Beschäftigten verschiedener Generationen ins Gespräch zu kommen – heute im Autohaus Possögel in Naumburg, das, gegründet 1912 von Franz Possögel, heute in dritter Generation von dessen Enkel Frank Possögel geleitet wird und knapp 40 Beschäftigte zählt.